Es scheint sich fast zu einem Ritual zu entwickeln, dass ich einen Kuchen backe, wenn ich in der Heimat bin. Heute hatte ich das Glück mal wieder ein neues Rezept ausprobieren zu können. Inspiriert wurde ich von einem Rezept aus der Zeitschrift “Lea”.
Das heutige Werk trägt den bescheidenen Namen “Kirsch-Traum mit feiner Schmandcreme”. Ein tiefes Blech ist für die Zubereitung dieses Kuchens äußerst empfehlenswert, denn bereits vor dem Backen war unser tiefstes Blech bis an den Rand gefüllt! Und beim Rausholen aus dem Ofen.. hatten wir eine sehr hügelige Landschaft. ![]()
Den Teig auf das Blech zu bekommen war recht schwierig, da der Teig ziemlich fest war und sich auch mit dem Top-Schaber nur mit Hilfe einer das Backpapier-haltenden-Person verstreichen ließ. Aber ein bisschen Teamwork hat ja noch nie geschadet. ![]()
Zum Bestreuen habe ich mich für gehackte und blanchierte Mandeln entschieden.
So hügelig, wie er aussieht, so verrückt verteilt ist auch der Teig und die Schmandcreme. Ich hoffe, dass im letzten Bild der Collage zu sehen ist, was ich meine. Nichts desto trotz schmeckt er sehr lecker und ist nicht so süß. Das Rezept für dieses hügelige Abenteuer gibt es hier.
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Um das ganze auf dem Server einzurichten, gibt es schon verschiedene Anleitungen im Netz. Ich habe es noch der Anleitung für ein Ubuntu 9.10 gemacht und es war so auch für 10.04 gültig.
Leider überschreibt das Skript bei jedem Aufruf das letzte Backup vom vorherigen Aufruf. Deshalb habe ich ein Skript geschrieben, womit die Dumps aufbewahrt werden können. Dazu ändert man in der Konfiguration /etc/default/automysqlbackup folgende Parameter:
# Additionally keep a copy of the most recent backup in a seperate
# directory.
LATEST=yes
# Command run after backups (uncomment to use)
POSTBACKUP="/opt/mysqlbackuppost.sh"
Danach kopiert man mein Skript an die Stelle /opt/mysqlbackuppost.sh und macht die Datei ausführbar. Das Verzeichnis /var/lib/automysqlbackup/bydate/ muss dann noch angelegt werden.
Bei jedem Aufruf von automysqlbackup wird nun zuerst der Dump erstellt. Dieser wird dann in einem Verzeichnis, benannt nach dem Datum gespeichert. Außerdem werden ältere Backups automatisch gelöscht. Dabei bleiben aber bestimmte Versionen erhalten:
Das Skript gibt es im Downloadbereich.
]]>Nach kurzen Nachforschungen und Kontrolle in unserem Quelltext, ist das Problem gefunden:
<!--[if lt IE 7 ]>
<script src="//ajax.googleapis.com/ajax/libs/chrome-frame/1.0.3/CFInstall.min.js"></script>
<script>window.attachEvent('onload',function(){CFInstall.check({mode:'overlay'})})</script>
<![endif]-->
Google-Chrome-Frame wird schon seit einiger Zeit auf Webseiten eingesetzt. Es ersetzt als Plugin die alte Rendering-Engine vom IE und macht es somit möglich, ohne Administrator-Rechte neuere HTML-Inhalte zu sehen. Eigentlich eine gute Erfindung. In meiner virtuellen Box führte es aber zu dem Problem, dass ich das Overlay nicht schließen konnte. Der Button dafür war außerhalb des scrollbaren Bereichs. Liegt bestimmt an der geringen Auflösung, sollte aber trotzdem nicht passieren.
Für unser Entwicklerteam heißt das jetzt, dass wir über den Einsatz des Overlays diskutieren werden.
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Das Wetter draußen ist so grau und trist, da will man doch wenigstens etwas Buntes auf dem Teller haben! ![]()
Auf Grundlage des “Wikingertopfes” von Knorr fix präsentiere ich heute meine kleine Abwandlung dieses Gerichtes:
Leicht abgewandelter Wikingertopf
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Wir haben uns für Kirschen und Mandarinen entschieden. Natürlich kann man auch jedes andere Obst nehmen oder auch ganz frech miteinander kombinieren. Ganz besonders toll finde ich den Zimt im Teig. :9
Und um nicht noch länger damit zu warten, hier nun das Rezept:
Obst-Streusel-Tassenkuchen
Außerdem werden die letzten Commits angezeigt. Dafür habe ich mir eine eigene Atom-Klasse schreiben müssen. Die fertigen Klassen, die ich ausprobiert habe, taugten alle nichts.
Das Ganze habe ich einmal für das Projekt BKampfBot eingerichtet, da ich dort auch schon Probleme mit den Kommentaren hatte.
Falls euch Fehler in dem System auffallen, könnt ihr mir diese gerne mitteilen.
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Jetzt ist es soweit. Mein derzeit einziges größeres Projekt liegt komplett auf Github. Dazu gibt es eine neue Version. Der Changelog und die gesamte Dokumentation wird in Zukunft im Wiki abgearbeitet. Wer helfen möchte, ist dazu eingeladen.
]]>Wie der Titel vermuten lässt, wurde in den letzten Stunden des Jahres 2011 noch einmal ein Endspurt eingelegt. Fragt sich nur worin?!
Antwort: Im “Benutzen” und “Ausprobieren”!
Kommen wir zuerst mal zur “Benutzung”.
Hierbei handelt es sich um zwei Geräte, die in der Küche verwendet werden und die ich vor mehr oder weniger langer Zeit bekommen habe und heute zum ersten Mal benutzt habe!
1. Die Küchenwaage

Wie man leicht sieht, wiegt das zu 250g ausgeschriebene Stück Butter mit Verpackung 252g. Uuuuh.
Ja… Dank der Tare-Funktion erübrigt sich beim Backen nun der Messbecher. Das ist sehr praktisch und man spart sich schon einmal eine Sache beim Abwaschen! ![]()
Was mich persönlich etwas gestört hat, ist, dass die Waage nicht manuell auszuschalten geht und gleichermaßen, dass sie nach (gefühlten) 30 Sekunden von alleine aus geht.
Vielleicht sollte ich mir noch einmal die Bedienungsanleitung durchlesen.
Oder mich nicht weiter drüber beschweren, da ich sie ja von der BARMER bekommen habe. ^^
2. Die Kasten-Kuchenform
Unter anderem habe ich vom Weihnachtsmann diese (gewünschte) Kuchenform geschenkt bekommen. Zu ihren Geschenkbegleiterin(nen) werde ich zu gegebener Zeit mehr berichten. An dieser Stelle aber noch einmal ein dickes Dankeschön an den Weihnachtsmann und seine fleißigen und lieben Helfer. ![]()
Ja, was bleibt noch zu sagen. Die Form ist nach dem Backen recht fix abgekühlt, sodass sich der darin gebackene Kuchen nach Georgs meisterhaften Einfettung problemlos aus der Form löste. Ich freue mich schon auf die nächste Benutzung und überhaupt auf eine langjährige und natürlich weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!
Kommen wir nun zum zweiten, nicht weniger erfreulichen “Ausprobieren”.
Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich endlich mal wieder einen Kuchen gebacken und gleichzeitig die eben beschriebene Kuchenform eingeweiht.
Da es ein Keine-Früchte-Kuchen ist, könnte er somit auch für einen gewissen Keine-Früchte-Kuchen-Esser interessant sein.
Es handelt sich um einen Marmorkuchen, der erste seiner Art in meiner Sammlung!
Seinen Werdegang könnt ihr hier begutachten:
Eigentlich sollte das ja unser Pfannkuchen-/Berliner-Ersatz für die Silvesternacht werden, aber ich musste ihn einfach schon vorher probieren. ^^;
Man schmeckt das Rum-Aroma raus, aber ich empfinde es keineswegs als unangenehm. Wer es nicht so mag, kann ja auch etwas weniger davon nehmen oder es ganz raus lassen. Von der Süße her ist er top!
Beim nächsten Marmorkuchen werde ich mich aber noch ein bisschen mehr auslassen, was das Vermischen der beiden Teigschichten angeht.
Und nun last but not least, unser Abendbrot von heute.
Es gab “Schinken-Hack-Röllchen Athen“.
Grundlage bildet die Schinken-Hack-Röllchen-Maggi-Tüte, die in vielen verschiedenen Supermarktketten zu erwerben ist.
Wir haben bei der Zubereitung auf der Grundlage von zwei solcher Tüten das Hackfleisch noch mit zwei Eiern und einem halben Weizenbrötchen, Salz, Pfeffer und 250g fein gewürfelt Feta-Käse gewürzt. Der Rest ist mit der Anleitung auf der Rückseite der Tüte identisch.
Uns hat es sehr gut geschmeckt, und der Schinken war nach 37 Minuten durch. Leider waren wir so euphorisch beim Essen, dass ich vergaß vor Beginn des Essens ein Foto zu schießen, sodass hier nur noch die letzten beiden Röllchen zu sehen sind. Sorry. ^^
Wir haben dazu Reis gegessen.
Und, was unbedingt noch zu sagen ist: Die Zubereitung dauert überhaupt nicht lange! Ein bisschen Feta würfeln, Hackfleich mit besagten Zutaten vermengen, alles in den Schinken einrollen, Soße anrühren und schon fast an Ziel.
Also dann.
Ich wünsche für 2012 alles Gute, Gesundheit und viele tolle Erlebnisse mit den Menschen, die einem am liebsten sind.
{
"hallo":"world",
# ein Kommentar
"hallo2":"world"
}
Das Problem dabei ist, dass andere JSON-Werkzeuge diese Kommentare nicht kennen, da sie im Standard nicht definiert wurden. Auf der Suche im Netz, bin ich auf einen netten und ausführlichen Artikel über das Thema gestoßen. Dieser beschreibt auch das Problem und kommt zu dem Schluss, dass man Kommentare ins JSON schreiben soll und durch einen bestimmten Buchstaben (z.B. @) kennzeichnen kann. Der Parser nimmt diese beim deserialisieren nicht mit auf und spart somit Speicherplatz.
Ich werde diese Technik auch beim BKampfBot einsetzen und hoffe, dass ich die JSON-Bibliothek dafür umbauen kann.
]]>Nach und nach gab es immer mehr Fragen und Fehler, die hier in den Kommentaren zusammengetragen wurden. Deshalb richtete ich ein Trac ein, um die Bugs und Wünsche zu sammeln und geordnet zu bearbeiten. In der letzten Zeit versuche ich meine Kenntnisse über Git zu erweitern, weshalb ich auf Github gestoßen bin.
Damit unser Server nicht mehr von Trac, SVN und Downloads belastet wird, wird die weitere Entwicklung des Bots auf Github verschoben. Unter dem Benutzer BKampfBot sind schon verschiedene Repositorys angelegt. Im Wiki wird die Dokumentation fortgeführt werden. Fehler und Wünsche sollen in Zukunft auch dort geäußert werden. Um dies anonym zu erledigen, habe ich ja schon einen Versuch gestartet. Dies werde ich noch für den BKampfBot integrieren.
Falls mir jemand bei der Gestaltung des Wikis und allgemein bei der Programmierung helfen will, kann sich gerne bei mir melden.
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